Konkurrenzfähig mit Data Mining

Konkurrenzfähig mit Data Mining

Data Mining ist die Anwendung statistischer Methoden auf außerordentlich große, sowie komplexe Datenmengen. Ziel ist es, mit Data Mining eine „Big data Business Intelligence“ zu erreichen. Wie funktioniert das?

Ein Beispiel aus der Seminarverwaltung: Seminar-Dienstleister Mustermann beabsichtigt eine neue Schulung zum Thema „Datenschutz“ zu offerieren. Zu klären ist, welche Teilnehmer aus dem bestehenden Kundenstamm für das künftige Seminar in Frage kommen.

Mit Data Mining ist es möglich, anhand detailgenauer Analysen eine Zielgruppe zu definieren. Die benötigte Transparenz wird mittels Parameter-Abfragen der bestehenden Kunden erreicht, etwa über „Qualifikation“ und „bisher besuchten Seminaren“. Zusätzlich kann über eine kombinierte Abfrage separiert werden, welche Qualifikationen und weitere Seminare ein potentieller Datenschutz-Teilnehmer noch benötigt.

Mittels Data Mining lassen sich so Daten-Zusammenhänge automatisch, je nach übergeordneten Zielen filtern. Diese eignen sich erfolgreich für neue Trend-Analysen, oder um Muster sowie Querverbindungen aus den Daten abzuleiten.

Fazit: Data Mining Analysen fördern den effektiven Einsatz von Daten, um die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

In der Praxis verfügen Unternehmen häufig über große Datenbestände. Für Abfragen und Auswertungen sind diese Datenbestände jedoch nicht oder nur schwer nutzbar. Ferner ist die Auswertung über eine Oberfläche für den Anwender nicht möglich. Umfassende Analysen sind daher eher schwierig zu realisieren.

Christian Paucksch, Geschäftsführer von Sta*Ware GmbH bringt es auf den Punkt: „Idealerweise werden Daten im CRM oder ERP-System erfasst und bereitgestellt und mit Hilfe eines Business Analytics Tool ausgewertet.  Daten aus allen Abteilungen und Bereichen eines Unternehmens werden also zusammengeführt und in eine einheitliche Datenbankumgebung integriert, um sie ohne Redundanzen zu speichern. Dadurch können Geschäftsprozesse einwandfrei und ohne Medienbrüche funktionieren. Vor allem die gemeinsame Nutzung von CRM- und ERP-Daten, wie im Sta*Ware BusinessNavigator realisiert, ermöglicht wirtschaftlich effektive Synergien“.

Die Realisierung funktioniert wie folgt: Die Abteilung Marketing des Seminarverwalters legt nach interner Freigabe ein neues Seminar im System an. Synchron sind diese Daten im gesamten Unternehmen transparent sichtbar. Geschäftsleitung, Organisation, Event, Marketing, Vertrieb und Produktion können dadurch zeitnah handeln. Angefangen von der Auswahl und Akquise der Teilnehmer, über die Bestellung der Seminarbuchung, der Organisation der Eventlokation bis zur Produktion der Seminarunterlagen. Eine effiziente Planung und Ausführung gemäß der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette wird somit stets gewährleistet.

Mit dem Modul Sta*Ware Business Analytics Center bietet Sta*Ware GmbH ihren Kunden eine detaillierte Datenauswertung zur Unterstützung der strategischen Unternehmensführung. Basis für die Auswertung und Darstellung der Daten ist die Sta*Ware Vorgangsmethodik sowie die strukturierte Erfassung der Unternehmensdaten in Verbindung mit OLAP Mechanismen. Dadurch stehen sämtliche Unternehmensdaten in einer einheitlichen Datenbank zentral und strukturiert in Echtzeit zur Verfügung.

Standardreports oder individuelle Abfragen sind jederzeit möglich. Reports wie Forecast, BWA, Deckungsbeitragsrechnung, Liquiditätsplanung, unfertige Leistungen, unternehmensspezifische Reports, Pivot-Assistenten, Drill-down-Konzept sind in den Standardfunktionen enthalten. Bereichsübergreifend können periodische und adhoc Auswertungen zur Unternehmenssteuerung jederzeit abgerufen werden.